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 Dog-Kennels

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BeitragThema: Re: Dog-Kennels   Fr März 11 2011, 17:31

Ein Hundeleben,oder! kotz
Dog-Kennel.
KLICK HIER

und sowas soll art und hundegerecht sein No
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Husky-Sonja
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BeitragThema: Re: Dog-Kennels   Sa März 12 2011, 18:02

So ihr Lieben schmeiß mich mal zwischen die Fronten,mal schauen ob ichs überlebe da doch schon sehr viele Emutionen da sind löööl
Also habe mitlerweile jede Art der Haltung live kennengelernt von daher bitte macht Eure Einstellung nicht anhand der schwarzen Schafe fest die es leider überall im Leben gibt.
Verstehe Wölfin nur zu gut,aber du kannst auch nicht alle über einen Tisch ziehen,genauso umgekehrt.
Z.B Ca 10 Hundehalter,die Tiere werden geliebt,gehegt,gepflegt,aber sehen außer den trainingszeiten nur den Garten-Hobbysportler.
Profisportler Mehrhundehalter-Kettenhaltung den Tieren geht es soweit gut bekommen mehrmals am tag Freilauf außerhalb des Grundstückes außerhalb des Trainings.
Profisportler Mehrhundehalter Zwingerhaltung auch diese Tiere werden gut versorgt bekommen Freilauf auf dem Grundstück und Beschäftigungstherapie
Denke um ein Tier optimal auszulasten darfst du keinen Job haben,mußt rund um die Uhr mit deinem Tier zusammen sein usw,usw.Was realistisch betrachtet so gut wie unmöglich ist,denn du bist ein Mensch und kannst weder Artgenossen,noch Freiheit ersetzen.Aber was man tun kann ist es ein möglichst hundegerechtes leben zu gestalten.Nun was ist hundegerecht.Hunde in der Wohnung halten dreimal am Tag gassi gehen,spielen,schmusen usw.
Hunde im Rudel möglichst im freien halten und für körperliche Auslastung durch Training leisten.Oder Einzeln angebunden damit sie ruhe finden nach auslauf oder training.Denke jedes auf seiner Art ist richtig,solange man es gwissenhaft macht.Das man dem Charakter eines einzelnen Tieres wahrscheinlich nicht vollständig gerecht wird ,bei großen Rudeln ist naheliegend,aber wie gerecht kann ein Wohnungshundehalter dem Bewegungs und Freiheitsdrang seines Tieres werden,wenn man berufstätig ist oder kein Grundstück hat.Alles für und wieder.Ich persönlich finde es kommt darauf an wie die Besitzer denken und wenn sie alles menschenmögliche für ihr Tier machen und es auch als eigenständiges Wesen respektieren dann nenne ich es artgerecht.
Und dann ist es egal,ob du einen oder dreißig hunde hast.Aber leider gibt es viele schwarze Schafe die nur den Pokal,oder den Preis sehen was den allgemeinen Leumund von Mushern mit schlecht macht.
Und was Alaska angeht gut in Sachen Tierschutz vergeß es,aber wenn du mal dort warst und siehst was für möglichkeiten dort bestehen Geld zu verdienen um zu überleben dann werdet ihr schnell feststellen das diese sogenannten Schlittenhundtouren noch mit die beste Einnahmenquelle ist um nicht hungern zu müßen(Großstädte jetzt mal ausgenommen),und das es sich dort niemand leisten kann Hunde zu halten,die keine leistung bringen.Aber da kann sich nur was ändern,wenn sich auch die Wirtschaftslage ändert.Oder nehmt mal als Beispiel Irland,wieviele Pferde dort sind einem grausamen Schicksal überlassen worden,weil man nicht mal mehr das geld für die todesspritze bezahlen kann.Ich bin im laufe der Jahre sehr vorsichtig im verurteilen geworden,denn es gibt immer ein Gesamtbild,was man erstmal sehen muß.Aber ich schweife zusehr ab.Aber vielleicht helfen ja meine Gedanken Euch mal ein bischen in euch zu gehen und erst dann übereinander herzufallen wenn ihr alle bereiche bedacht habt. Very Happy
Abgesehen davon denke ich Wölfin meinte das man halt nicht auf jeden einzelnen Charakter eine Hundes eingehen kann wenn man mehrere hat.Muß ich wiedersprechen,es geht wenn du die zeit und richtige Einstellung hast.Aber wie es oft auch in der zeitung steht hört man nur von den Außenseitern,die die gut mit ihren tieren umgehen davon hört man selten etwas und so kann schnell eine schlechtes Gesamtbild entstehen,sei es bei Großmushern oder Einhundehaltern(Siehe Husky beißt Baby tod).So nun dürft ihr mich kritisieren Very Happy Bussi
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BeitragThema: Re: Dog-Kennels   Sa März 12 2011, 19:55

Laughing Wir hauen uns doch hier nicht,Sonja.
Ich hatte ja auch geschrieben,das es Solche und Solche auf beiden Seiten gibt.
Das Problem bei sovielen Hunden ist,das sie auch keine Rückzugsmöglichkeiten haben und Ruhe finden können.
Ansonsten hast du Recht,was die gewissenhaften Halter angeht.
Schwarze Schafe gibt es auf beiden Seiten-aber mal ernsthaft,bei über 60 Hunden und nur drei Betreuern wirst du den Tieren nicht komplett gerecht.
Jeder sollte auf die einzelnen Charaktere seiner Hunde eingehen.Jeder Hund ist ein Individium,der auch als Solches behandelt und ausgelastet werden möchte.Das geht bei 3 Leuten und über 60 Hunden verloren.Der Tag hat nur 24 Stunden.Das ist halt meine Meinung.
Amerika usw.Ja-du kannst die Politik nicht ändern.Es ist wie in Grönland:Hilfst du den Menschen-hilfst du den Tieren.
Hut ab vor deinen Mut,sich hier zwischen die Fronten zu werfen löööl
Aber wir sind doch noch lieb zueinander Wink Alles im grünen Bereich.
Der eine hat die Ansichten und Erfahrungen und der andere eben das Gegenteilige.
Grauzonen sollten immer beachtet werden.Es gibt nicht nur schwarz und weiß.
Ich finde diese Art der Massenhundehaltung eben nicht ok.Von Kettenhaltung an Hütten mal ganz zu schweigen.
In vielen Fällen leiden die Hunde unter dem Ehrgeiz und der Profitgier der Musher.
Aber es gibt auch andere Musher(hatte ich oben auch schon erwähnt).
Nur generell zu sagen,alles wäre super in der Musherszene ist auch nicht richtig.
Ich denke,jeder sollte sich mal das Pro und Kontra durch den Kopf gehen lassen und sich seine eigene Meinung darüber bilden.Ich habe hier einfach mal die Schattenseiten aufgezählt,die gerne einmal unter den Tisch gekehrt werden.


Zuletzt von Wölfin am So März 13 2011, 20:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Husky-Sonja
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BeitragThema: Re: Dog-Kennels   Sa März 12 2011, 20:23

Da hast du natürlich Recht die Schattenseiten werden gerne unterdrückt,aber ich muß auch sagen einen HuHa hier anzugreifen,der selbst keine Stellung dazu nehmen kann,weil er nicht präsent ist finde ich auch nicht okay.Und wie ich gesehen habe hat derjenige hauptsächlich Hounds,die auch wieder einer ganz andere Art der haltung beanspruchen,wie unsere Nordischen.Net böse sein realistisch gesehen hast du denke ich Recht was den Herrn angeht zumindest was ich bis jetzt an infos habe,aber um ihn deswegen zu verurteilen fehlen mir die nötigen Beweise.Denke in solch einem Fall sollte man sich vor ort mal einen Tagesablauf ansehen und erst dann urteilen,denn unglücklich sehen die Tiere nun wirklich nicht aus,aber wie gesagt so etwas muß man live sehen und dann kann man den einzelnen kritisieren.Schlimm sind die,die ihre Hunde nur um der Gewinnsucht halten es aber finanziell gar nicht nötig hätten und da gibt es leider auch viele.Zb.auf einem Rennen,ging drei tage.Hunde vom Auto ans steakout.Erster Tag :Ca 15 minuten rennen,den rest des tages blieben sie am steakout,nächster tag dasselbe ,dritter ebenfalls.Da frage ich mich allerdings warum dieser mensch seine hunde hält.Nur um dabei zu sein,wenn abends die sauferei los geht.War mein erstes rennen als Zuschauer und noch schüchtern,hab gefragt warum er die Hunde nicht mal los macht und ne Runde geht,bekam als Antwort ich soll mich von seinen Hunden fernhalten und mich um meinen kram kümmern hätte keine Ahnung und was nicht alles noch.Solche machen die Musherszene natürlich kaputt.Dann wiederum habe ich erlebt wie sich aufopferungsvoll um jeden einzelnen Hund gekümmert wurde und Besitzer erst ganz spät in die gemütliche Gesellschaft einrückte und wo scheue Fragen freundlich beantwortet wurden.Aber wenn du sensibel bist und hast es mit musher Nr.eins zu tun,dann hast du die Schnautze vom mushen schon voll bevor du mal richtig dabei warst.Und das finde ich wiederum auch sehr traurig ganz abgesehen von den hunden die nur als Mittel zum Zweck gehalten werden.
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BeitragThema: Re: Dog-Kennels   Sa März 12 2011, 21:43

Da hast Du auch wieder Recht.Das ist nicht fair,wenn er keine Stellung dazu nehmen kann.
Ich entschuldige mich hiermit für meine voreiligen Schlüsse bezüglich seiner Hundehaltung.
Manchmal sieht man vor lauter Emotionen nicht mehr den geraden Weg.
Danke Sonja für den Denkanstoss Bussi
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Husky-Sonja
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BeitragThema: Re: Dog-Kennels   Sa März 12 2011, 22:10

Kein Problem meins ja auch net bös,ist halt auch Thema wo man sich schnell heiß schreibt,weil es kaum einer neutral sehen kann.Entweder fühlt sich Großmusher,oder Kleinhundler schnell mal persönlich angegriffen bei so einem Thema,da puscht sich halt gern mal was hoch.Aber finde es absolut klasse wie ihr alle miteinander umgeht,habe selten erlebt wie friedlich doch ein sagen wir mal heißes Thema hier behandelt wird kann da nur sagen hut ab vor allen beteiligten.Lg
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BeitragThema: Re: Dog-Kennels   Do März 17 2011, 03:12

Hier mal einige Auszüge aus den Beiträgen, die ich persönlich sehr interessant finde und teilw. zustimme.....

Wölfin schrieb:
große Dog-Kennels mit teilweise über 40 Hunden und die dort einzeln an kurzen Ketten vor ihren kleinen Hütten mit Stroh drin angebunden ..... ohne sozialen Kontakt aneinander.

Hierüber handelt das Thema !!....viele Beiträge gehen da dran vorbei...die Situation oben sagt trotzdemncihts darüber aus, wie oft und wielange die Hunde bewegt werden.

Unicorn-System schrieb:
..... große Zwinger wo max 3 Hunde drin leben und einen Auslaufgelände vom ca. 1000 - 2000 qm in den die Hunde 2 mal am Tag für mehrere Stunden Freilauf und Spiel mit der Handlerin haben. Desweiteren haben die Hunde die allerbeste Nahrung und eine perfekte TA betreuung.
Sieht schon anders aus, die Situation....

Teletrucker schrieb:
Die sozialen Kontakte in großen Kennels sind nicht die zum Menschen, sondern die zu den Artgenossen. Das ganze ist ne andere Qualität von Beziehung. Ich halte sie für keineswegs schlechter.
klatschen Up

2 wuffel schrieb:
Zwischen dem ein, zwei... fünf Hundehalter und den Haltern von Grosskennels sind es ganz andere Haltungsphilosophien.
Wenn man 30 Hunde hat sind, statistisch gesehen, täglich 1 Hund krank, 2 Hunde läufig und 1 Hund verletzt.
Ersteres sehe ich genau so....zweiteres könnte auch die Statistik meiner Krankenkasse sein....und ich renn nicht vor nem Schlitten... Wink

Wölfin schrieb:
..... mir kann kein Mensch erzählen,das man jeden Hund gerecht wird.....
Welpen bekommen kaum bis garkeine Prägung auf Umweltreize,sondern werden nur auf dem Grundstück mit anderen Hunden sozialisiert ....
...Mensch wird ihnen nicht in der Art "gerecht", täglich stunden zu toben, spielen laufen usw.....das tun die anderen Hunde....die Welpen werden von Hunden geprägt und sozialisiert, sind mehr "Hund" als unsere "Stubenwölfe"...
Kein "seriöser" Musher oder Grosskennelbetreiber wird seine Hunde verheizen.....

Husky-Sonja schrieb:
.Denke jedes auf seiner Art ist richtig,solange man es gewissenhaft macht.
So sieht es doch aus 1 Und überall, in jedem Metier gibt es diejenigen wenigen die aufgrund medialer Präsenz als Mehrheit empfunden werden.....

Man sieht schnell NUR schwarz oder weiss......ja, wichtig ist es eben, nicht über einen Kamm zu scheren sondern (vermeintlich) gleiche Situationen doch differenziert zu betrachten.

mfG
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BeitragThema: Re: Dog-Kennels   Do März 17 2011, 09:21

Ich habe in all den Jahren viele Besitzer von mehr als 10 Hunden kennengelernt.
Darunter waren auch wenige scharze Schafe, aber das ist normal.
Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass diese Leute sich immer sehr um ihre Hunde bemüht haben.
War einer von ihnen krank, dann haben sie genauso gelitten wie jeder andere hier auch.
Sie haben immer alles für ihre Hunde getan.

Auch in Schweden und Norwegen kenne ich Grosskennel-Besitzer.
Ja das ticken die Uhren etwas anders, aber das heisst nicht, dass alle dort schlecht sind und sich nicht um ihre Hunde bemühen.

Und was die Auslastung angeht, sehe ich das etwas anders.
Wer von euch kann mir 100% versichern, dass er seinen richtig auslastet?
Ich glaube das kann keiner.
Wann ist ein Hund glücklich? Wann ist er ausgelastet?

Ich glaube keiner kann von sich behaupten, dass er seinen Hund richtig auslastet.
Das ist unmöglich, da uns keiner unserer Hunde zeigen kann wann er ausgelastet ist.
Das sind alles nur Spekulationen wenn behauptet wird, man laste seinen Hund richtig aus resp. andere lasten ihre Hunde nicht richtig aus.

Das ist meine Meinung.

Ich denke hier wird das Negativbild in den Vordergrund gerückt.
Und wenn man wirklich Rennen fahren will, was ich nicht als negativ ansehe, dann braucht es bei einem 8 Gespann nicht nur 8 Hunde. Man muss das mal von der Seite sehen.

Ein Hund darf ab 12 Monaten bei einem Rennen starten.
Variante 1: Ich kaufe mir 8 Jungunde, fahre 8 Jahre und habe dann nur noch alte Hunde.

Variante 2: Ich baue langsam auf mit einem Alterabstand von 2 Jahren. Dann ist der 1. Hund 3 Jahre wenn ich ein 2er-Team habe. Wenn ein 3er-Team möglich ist sind die Hunde 5, 3 und 1. Und so geht es weiter. Wenn der 1. Hund dann 9 Jahre ist, dann habe ich 9, 7, 5, 3 und 1. Damit wäre das 5er-Team fahrbar, aber nicht mehr lange, denn der 9jährige soll ja nicht kaputtgefahren werden, sondern man nimmt ihn aus dem Team wenn er ca. 10 Jahre ist, damit er noch ein glückliches Rentnerleben führt. Dann kommt der 6 Hund "nach". Im Schnitt werden die Hunde ca. 12 Jahre. Das heisst wenn ich 7 Hunde habe stirbt Hund 1. Wenn ich also mehr als ein 5er-Team fahren möchte, dann brauche ich zwangsläufig mehr Hunde als "Plätze im Team".

Ich finde es nicht verwerflich ein grosses Team fahren zu wollen. Es ist schön zu sehen wie die Hunde und man selbst eine Einheit bilden. Das ist auch in einem kleinen Team so, auch da ist es sehr intensiv. Aber bei einem grossen Team ist es anders. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben, dass muss man erlebt haben.

Ich bin mal ein 8er-Team gefahren. Das Gefühl wenn die Hunde und du zusammenarbeiten, ihr eine Einheit bildet und man spürt, dass sich einer auf den anderen verlässt und auch verlassen kann, das ist unbeschreiblich.

So ich glaube ich bin etwas vom Thema abgekommen, sorry.
Aber das musste jetzt so raus.


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BeitragThema: Re: Dog-Kennels   Do März 17 2011, 10:41

Ein grosses Team von 30 oder mehr Hunden zu haben sehe ich auch ned als Problem.
Wie Du sagst....jeder "ist der Meinung", seinen Hund 100%ig auszulasten....so auch ich.
Trotzdem alles subjektive Erkenntnisse...
Wann ist ein Hund glücklich.....meist dann, wenn wir glauben dass er es ist...Faktor Mensch !
Trotzdem denke ich kann man schon erkennen ob ein Hund "ausgelastet" ist....wenn man seinen Hund "versteht".
Die meisten HuHas würden schwören, dass sie ihren Hund auslasten......kennen wir doch alle.
Das Negativbild beherrscht immer die allgemeine Meinung, denn negative Erlebnisse bleiben eher in Erinnerung als positive.
Schönes Beispiel, Kirsten. Wink

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