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 Umzug nach Kalifornien

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AutorNachricht
Nicole
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BeitragThema: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 08:57

Hallo, ich bin neu hier. Vor kurzem war ich noch in einem anderen Forum aktiv bis mir ein sehr liebes Mitglied dieses Forum empfohlen hat, da es hier nicht so aggressiv zu geht.
Mein Mann ist in der Armee und wir haben unerwartet den Auftrag bekommen nach Kalifornien umzuziehen. Leider nicht an die Küste sondern in die Wüste. Somit haben wir uns entschieden die Hunde lieber hier zu lassen um sie nicht unnötig zu quälen. Bevor es wie in dem anderen Forum Missverständnisse gibt: mir fällt die Entscheidung nicht leicht. Aber ich kenne die Umgebung und das Wetter dort. Ausserhalb der Wohnanlagen ist nichts anderes als harter Sand und ein paar vereinzelte Büsche. Kein Baum, Wald oder Feld in der Nähe wo die Hunde sich austoben könnten. Am Abend kann ich die Wohnanlage nicht verlassen, da es Kojoten gibt die auf eine Gelegenheit warten sich einen Hund zu holen. Das Wetter ist heiss und erdrückend. Die Luft steht und somit müssten die Hunde tagsüber im Haus bleiben. Was sie aber nicht gewöhnt sind. Bei mir dürfen sie frei entscheiden ob sie ins Haus möchten oder in den Garten. Es wäre Tierquälerei wenn ich die beiden mitnehmen würde.
Zwar habe ich noch ein bischen Zeit, aber ich möchte die perfekten Besitzer finden bevor ich Deutschland verlassen muss.
Ich habe ein Weibchen (Skylar) und einen Rüden (Kimo). Beide sind von zwei unterschiedlichen Würfen, haben aber den selben Vater und kommen von demselben Züchter. Sie sind grade mal ein Jahr geworden. Mit drei Kindern aufgewachsen, im Haus und Garten. Also keinen Zwinker gewöhnt. Beide sind geimpft, gechipt und entwurmt. Sie sind mit Kinder aufgewachsen.
Verkaufspreis ist mir nicht wichtig, da ich nur ein gutes, geeignetes zuhause finden möchte. Ich habe zwei Hundehütten, sämtliche Kissen und Zubehör was die Hunde mitkriegen würden.
Wenn jemand interesse hat, bitte melden über die Email: Ich würde auch weitere Strecken fahren.
Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte meine Hunde nicht abschieben, sondern es war eine reifliche Überlegung was das Beste für die beiden ist.

Liebe Grüsse
Nicole

PS: Um Tips wie ich ein Bild hochladen kann, wäre ich sehr dankbar.
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Casi
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 10:19

Hi Nicole
Habe Dir ja bereits per PN meine persönliche Eistellung dazu mitgeteilt. Da hatte ich dieses Posting von Dir noch nicht gelesen.
Meine persönliche Meinung bleibt trotzdem die gleiche.
Da hast ja nun die Wahl, entweder den Mann oder die Hunde aufzugeben...blöde Frage, aber : Wer war zuerst da ?
Ich mag jetzt nicht verteufeln oder verständnisslos den Kopf schütteln, aber...wie lang ist Dein Mann bei der Armee ? Denke länger als Ihr die Hunde habt. Und inwieweit war es vorauszusehen das Ihr aufgrund seines Berufes evtl. mal den Wohnrt wechseln müsst.....???
Denke so etwas war durchaus absehbar, oder nicht ?
Und warum, zum Teufel, schafft Ihr Euch dann Hunde an ?? Hunde sind Rudeltiere und wenn Chef und Cheffin von heut auf morgen ab und wech sind.....wisst Ihr was bei denen dann geschieht ??
Sry, da wart Ihr / Du doch sehr blauäugig.

So, nu fahr ich mal wieder runter.....was bleibt, sind, wenn es so kommt wie Du schreibts, 2 ca. 1jährige Huskies die n neues Zuhause suchen.
Wäre schön, wenn wir die folgende Diskussion daraufhin ausrichten könnten. Ich fange mal damit an, dass Du die beiden bitte besser beschreibst und Bilder von ihnen reinstellst. Wenn Du nicht weiss wie, wird Dir geholfen.



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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 10:27

Mein Mann hat nur noch 2 Jahre in der Armee und es war eigentlich geplant das wir hier bleiben. Nach der Zeit möchte mein Mann bei meinen Eltern im Betrieb einsteigen. Ein Umzug war auf keinen Fall drin. Ich habe dir in meiner PN schon geantwortet und dir auch noch die anderen Beweggründe mitgeteilt. Ich würde nicht anders reagieren. Es ist ok. Es geht mir jetzt nur darum ein liebevolles zuhause zu finden, wo die beiden alt werden dürfen.
Wegen Bilder wäre es super, wenn ich Hilfe bekommen könnte.
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Casi
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 10:35

Keine Möglichkeit, für die Hunde solange eine temporäres Zuhause zu finden ? Pflegestelle o.ä. ?

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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 10:48

Das hatte ich auch schon gedacht, daraufhin meinte meine Trainerin, ich würde den Hunden zuviel zumuten und die würden einen gewaltigen Schaden dadurch bekommen. Sie würden sich eingewöhnen, sich mit dem Schicksal anfreunden und dann komme ich und reisse sie wieder raus. Sie würden zusehr Verlustängste entwickeln und Schwiergkeiten haben Vertrauen zu fassen oder zu anhänglich werden.
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 11:22

Also ich habe ja nun auch alles gelesen und mitbekommen . Sicherlich war auch eine gewisse agressivität dabei ,doch musst Du auch verstehen das man irgend wann die Nase voll hat wenn es wieder um abgabe der Hunde geht ...allgemein . Um das verständlich zu machen ,es werden viele Hunde abgegeben wegen Krankheit ,Allergien und das meiste problem manche Besitzer sind überfordert und da häuften sich halt viele anfragen wegen abgabe . Wie du siehst ist die einstellung/meinung hier auch nicht anders nur das wir keine Kanonen parat halten,denn das bringt nichts .
Wenn dann die Leute aufschreien und auch agressive wirken ist es doch verständlich .
Desbezüglich möchte ich hier auch weiter nichts zu schreiben denn das hatte ich ja schon bereits getan .
Da die Hunde ein neues Zuhause suchen und brauchen liegt es jetzt an dir ....beschreibung der Hunde ,Bilder ,verträglichkeit anderen Hunden gegenüber ...halt alles was für den neuen Besitzer wichtig ist .
Dann auch die Info das es keine Zwingerhaltung sein sollte ...was ich aber nicht verstehen kann . Zwingerhaltung ist eigentlich das beste und die Artgerechteste Haltung für diese Fellnasen . Aber auch da gibt es Hunde die lieber drinne liegen ...sogar vorm Kamin wie unsere Dame *lach*
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 14:00

Hallo und erst einmal herzlich willkommen bei uns Smile
Ui.. Habe deine Geschichte grade gelesen und bin nicht in dem anderen Forum tätig. Ist natürlich erst einmal schwer zu verdauende Kost und das es die Gemüter erhitzt.. kann man ja auch nachvollziehen.
Ich weiß grad nicht ; Hattest du gesagt wie lange dein Mann da bleiben muß ? Ist es abzusehen das ihr länger in Kalifornien bleibt oder ist es durchaus möglich das ihr wieder zurück kommt ?
Hätte nicht eure Famile eine Möglichkeit die beiden zu nehmen ?
Kann sein das ihr das ja alles schon im anderen Forum diskutiert habt aber für mich ist die Story noch ganz frisch.
Wie du Bilder ins Forum stellen kannst das wird dir bestimmt bald jemand erklären.. ich bin froh wenn ich grad so weiß wie es geht und bei meinen Erklärungen würdest du eher eine Waschmaschine ordern als Fotos hier rein bekommen Laughing

Also ich würde erst alle Möglichkeiten agwägen wie es möglich ist das sie nicht in fremde Hände kommen. Und das sie einen Schaden bekommen wenn ihr sie mal wieder zu euch holen könnt.. Hm .. ich weiß nicht.. wenn man es richtig anstellt kann man das bestimmt händeln.
Lg
Melanie
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 14:28

@heartbroken

wenn Du es noch immer möchtest das Bilder von Deinen beiden hier reinzustellen ,könnte ich für Dich das machen . Würde dann ein Teil (wo sieht gut zu erkennen sind) nehmen die in der Galerie stehen in dem anderen Forum ,aber wie gasgt wenn Du magst und es mir erlaubst .
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 15:29

heartbroken schrieb:
Mein Mann hat nur noch 2 Jahre in der Armee und es war eigentlich geplant das wir hier bleiben.

Und warum fährt er nicht alleine ?

Nee ... Verständnis bringe ich bei sowas nicht auf ... nur Traurigkeit Crying or Very sad ... weg muß das was überflüssig und lästig ist grr
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 16:35

Hallo liebe nicole

Erstmal herzlich willkommen hier bei uns !

es ist wirklich eine sehr schwere situation für alle beteiligten !
ehrlich gesagt finde ich es auch ned ok die hunde abzugeben !
es gibt ja noch andere möglichkeiten !
wenn ich es richtig verstanden habe geht es hier um 2 jahre und
danach kommt ihr wieder nach Deutschland oder ?
warum schaut ihr ned das ihr die hunde in eine pflegestelle oder
bei freunden / Familie unterbringst ?
sowas ist immernoch besser als sie für immer abzugeben !
die beste möglichkeit wäre du würdest hier bleiben
(ich weiss sowas wäre verdammt hart ohne den mann und papa zusein) !
der vorteil wäre ihr müsstet die wauzels ned abgeben, ihr müsstet hier nix auf geben
(haus , familie , freunde) und ihr bleibt in eurer gewohnten umgebung !

könnte dein mann den auftrag ablehnen und sich wo anders hin versetzen lassen ?

Lg Tini
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 16:50

Möchte noch mal was dazu sagen ...für jeden der selber Fellnasen Zuhause sitzen hat ist es immer unverständlich das jemand sich von sein Hund /Hunden trennen möchte oder muss . Sicherlich bekomme ich da auch immer arge Bauchschmerzen wenn ich etwas lese in der Form .Aber man kennt den Menschen nicht und das dahinter. Drauf gehauen wurde schon genug von einigen (nicht hier) ,aber es hilft dem jenigen und den Hunden überhaupt nicht weiter ! Man kann versuchen ebend einen Platz zu suchen ,aber dafür muss man sich nun auch die Mühe machen einige Details von den Hunden preis geben .
Für uns hier kann sich das ebend keiner vorstellen seinen Hund oder Hunde durch irgend einem Grund abgeben zu MÜSSEN ...jetzt sollte KEINER schreiben das es nie passieren wird . Denke man weiss nie was auf einem zukommt ...hoffe das man nie in so einer Lage kommt wo man endscheidungen treffen muss was die Hunde/Hund betrifft .
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 18:02

Ehrlich jetzt:Schick den Mann in die Wüste,bleib hier und besuche ihn in Kalifornien(Sofern es realisierbar ist).
Es sind nur 2 Jahre-lang genug aber auch keine 5 Jahre.Ein Hund hält immer zu dir-tut das auch dein Mann?Klingt hart,aber ist wahr.Ich kenn euch nicht und darf mit eigendlich auch kein Urteil erlauben.
Schicksalsschläge sind nicht einkalkulierbar,aber eure Situation war doch abzusehen,oder?Warum dann Hunde holen auf so ein unsicheres Lebensgerüst?
Nun gut,jetzt ist es leider so.
Gut finde ich zumindest,das du die Tiere nicht mit in die Wüste nehmen willst-das wäre auch unverantwortlich,und das du dich hier schweren Herzens bemühst,ein neues Zuhause zu finden,trotz der zu erwartenden"Keulschläge".

Für deine Kinder finde ich so ein Wüstendasein auch nicht so prickelnd-du reißt sie hier raus und nach 2 Jahren reißt du sie wieder da raus-da können auch Schäden bleiben.Denk mal über das Gesamtkonzept nach und überdenke doch bitte nochmal deine Entscheidung.Es sind nur 2 Jahre und Tini hat völlig Recht,mit dem,was sie geschrieben hat.
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 19:11

Zitat :
Ehrlich jetzt:Schick den Mann in die Wüste,bleib hier und besuche ihn in Kalifornien(Sofern es realisierbar ist)

wer die spielregeln nicht kennt bei der armee sollte sich etwas zurück halten mit solchen sprüchen.......!
habe sowas oft genug erlebt............... kaufen sie doch ein haus...... sie bleiben hier........! 8 wochen später.....
von wetzlar ,zum glück kein haus gekauft.......... ab nach mittenwald! usw..........
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 19:19

neo schrieb:

wer die spielregeln nicht kennt bei der armee sollte sich etwas zurück halten mit solchen sprüchen.......!
habe sowas oft genug erlebt............... kaufen sie doch ein haus...... sie bleiben hier........! 8 wochen später.....
von wetzlar ,zum glück kein haus gekauft.......... ab nach mittenwald! usw..........

ja da hast du recht das war wirklich etwas hart !
wie einige hier auch schon gesagt haben stecken wir gott sei dank
ned in der situation wie nicole sie jetzt hat !
sowas wünsche ich keinem und ich hoffe ich werde nie in so eine situ. kommen !
das einzige was wir machen können ist jetzt zu überlegen ob es noch möglichkeiten
gibt die nicole noch ned gefunden hat !
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 19:26

Gut,es war jetzt ne härtere Gangart-Sorry.Sollte nicht so salopp rüberkommen.Mir tun einfach nur die Hunde leid
und wenn man sich für die Armee entscheidet,dann weiß man auch,das man gegebenenfalls von Stützpunkt zu Stützpunkt versetzt wird.Zumindest ist es bei unseren Freunden so.Die leben jetzt zur Zeit auch in Amerika.
Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und eine gute Lösung für die Hunde muß her.
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 19:34

Ehrlich gesagt ,glaube ich nicht mehr daran das sie sich zu Wort meldet ... denn die härtere Gangart hatte sie schon in dem anderen Forum erfahren dürfen . Kenne nun nicht nur das hier geschriebene ...
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 19:47

Kira schrieb:
Ehrlich gesagt ,glaube ich nicht mehr daran das sie sich zu Wort meldet ... denn die härtere Gangart hatte sie schon in dem anderen Forum erfahren dürfen . Kenne nun nicht nur das hier geschriebene ...

würde es schade finden ! ich hoffe sie kommt nochmal und merkt das wir ned immer so sind !
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 20:17

Muß jetzt allerdings nochmal gerechterweise einwerfen:Wirklich schlimme Dinge sind ihr hier aber auch nicht an den Kopf geworfen worden-das so ein Thema Kritik nach sich zieht,war doch abzusehen.Das ist auch nur menschlich.
Ich hatte mir die Beiträge nochmal in Ruhe durchgelesen und fand sie wirklich nicht so furchtbar.Außer meinen saloppen unangebrachten Anfangssatz,hatte ich aber auch noch andere Dinge geschrieben.Die waren nett.Leider kann ich hier keine Zitate rübersetzen von meinem Text-aber er war nicht so übel,als das man sich jetzt hier nicht mehr melden möchte.Es sollte lediglich zum Nachdenken anregen.Das zu meiner Verteidigung.
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 20:40

@ steffi es geht um die art und weise !
klar hast du es vieleicht ned so böse gemeint wie es sich liest aber man
muss auch mal daran denken in was für einer situ. sie ist !
wie würdest du reagieren wenn du in ihrer lage wärst und so was lesen musst ?
ausserdem schein sie wie petra schreib schon ein sehr gebranntes kind zusein !
damit meine ich das sie wegen der sache nur fertig gemacht wurde !

wie gesagt wir wissen ned annähernd wie sich sich in der situ fühlt und wie
man liest liebt sie ihre tiere und weiss einfach ned mehr weiter !
also bringt es nix wenn wir nur meckern !

*nachtrag
mir tuen ihre tiere auch leid aber auch ihre familie tut mir mega leid denn kann mir vorstellen das es einfach nur hart für alle beteiligten ist !
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 21:59

Da hast du Recht Tini,nur möchte ich auch noch anmerken,das ich hier nicht die Einzige war,die Kritik geübt hat-nur gerichtigkeitshalber.
Da gab es Beiträge,die waren zum Teil noch ne Gangart härter,da hat aber keiner von euch
was zu getextet.
Ich verstehe dich und du hast auch( im Nachhinein darüber nachgedacht) irgendwo Recht.
Nur muß das Ganze auch Gerecht bleiben.
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Di Okt 19 2010, 23:49

Genau ... arme Nicole Trösten ...
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Mi Okt 20 2010, 01:02

Nun, ich denke dass Nicole schon mit den abgegeben Kommentaren gerechnet hat....und sie bereits woanders bekommen hat bzw. sie noch woanders oft zu hören bekommen wird.
Es ist aber halt IHRE Situation.
Ich denke dass sie sich wieder melden wird.

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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Mi Okt 20 2010, 09:01

Hallo,
ich hab mir alle Beiträge durchgelesen und ich danke für manches Verständnis. Ich versuche ein paar Sachen zu erklären, da ich vieles verstehen kann. Mein Nickname sagt schon alles aus: Mein Herz ist gebrochen und es fühlt sich an als hätte man Liebeskummer. Meine Eltern haben wieder zwei weiße Schäferhunde und mein Bruder hat ein Neugeborenes. Deswegen kann meine Familie sie nicht nehmen. Eine Freundin hat selbst 3 Hunde und da würde ihr Vermieter nicht mitspielen. Ich habe mich wegen einer Pflegestelle erkundigt, aber meine Trainerin meinte, ich würde noch mehr kaputt machen mit den Hunden. Sie würden sich eingewöhnen und dann reiße ich sie wieder raus.

Ich bin mit Hunden aufgewachsen, habe nur in meiner Ehe keine Hunde gehabt. Dafür aber Hunde in Pflege genommen, wenn die Amis mal wieder keine Zeit hatten. Ich habe erst nachgegeben einen Hund anzuschaffen, als wir die Zeit in der Armee absehen konnten. Wir waren uns so sicher hier bleiben zu können, haben uns Pläne gemacht und uns gefreut. Bis die Orders kamen. Für meinen Mann ist es nicht so schlimm, aber für mich. Ich bin Deutsche, ich habe meine Familie, Freunde und Hunde hier. Nun muss ich alles aufgeben und ob wir es schaffen in zwei Jahren wieder her zu kommen ist fraglich. Ein Umzug ist teuer und Übersee kostet noch mehr. Mein Gehalt ging an die Hunde und meine Kinder. Ich lebe für sie. Ich habe Freitag nur damit verbracht, zu heulen und zu telefonieren um eine Lösung zu finden. Egal wie ich es gedreht und gewendet habe, es ging nicht. Mein Mann ist momentan in Afghanistan, die Kinder sehen ihn nicht für ein Jahr und somit wollen die mit zu Papa. Sie gehen in eine amerikanische Schule und wenn ich mit ihnen dableibe, müssten ich sie in eine deutsche Schule stecken. Mein Großer wird 12 und dem würde es am schwersten treffen. Ich habe es in dem anderen Forum schon beschrieben: mein Mann hat die typische amerikanische Einstellung - es sind doch nur Hunde. Es war seine Idee Husky zu holen, aber als die ersten Probleme auftauchten, wollte er sie los werden. Wir haben uns gestritten deswegen und momentan ist es noch schwiergier geworden. Aber ich stehe leider alleine da in diesem Krieg den ich für meine Hunde kämpfe. Es ist vieles privates noch dazu das ich nicht im Internet erläutern möchte.

Wenn es mir nur darum ginge die Hunde los zu werden, würde ich sie ins amerikanische Netz stellen und eine menge Geld für die beiden bekommen. Amis lieben die Hunde, aber nur als Dekoration. Bestes Beispiel habe ich geheiratet! Ich kann den Hunden nicht das bieten was sie brauchen. Somit möchte ich es ihnen ermöglichen das zu bekommen. Wenn ich schon Fehler gemacht habe, sollen die Hunde nicht darunter leiden. Deswegen bin ich in diesem Forum. Natürlich tut es weh wenn man dumme Kommentare bekommt und man hingestellt wird als würde man die Hunde abschieben weil sie zu schwierig sind und keine süssen Schoßhündchen. Aber unter 10 Kritiker befindet sich 1 der sich Gedanken macht und mir vielleicht helfen kann.
Das andere Forum ist härter und da wurde ich wirklich blöd angemacht. Selbst wenn die Leute einen nicht kennen, es trifft einen sehr hart und man Zweifelt an sich selbst. Und irgendwann hat man die Schnauze voll und gibt auf. Meine Hunde haben mich wieder zurück geholt in solche Forums aus der Hoffnung das sie jemanden finden der sie behält für das restliche Leben.
Hoffe ich konnte so manches erklären. Ich möchte kein Mitleid oder bemitleide mich selbst. Ich hab ne dicke Haut. Es geht mir wirklich NUR um meine Hunde und das zählt!!!!
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Mi Okt 20 2010, 09:10

Schön das Du doch wieder hier gelandet bist . Es wäre einiges Hilfreicher wenn Du deine beiden mal hier beschreibst ...wie sie anderen Hunden gegenüber sind ...Jagdttrieb usw . Da könnte man sich besser ein Bild von den Hunden machen und ich schrieb ja schon das ich dazu die Bilder hier reinsetzen kann .Wenn Du es magst kann ich das dann übernehmen und Du schreibst die Zeilen dazu Up
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BeitragThema: Re: Umzug nach Kalifornien   Mi Okt 20 2010, 09:30


Das mit den Bildern wäre super Kira.
Kann ich die Beschreibung irgendwie in mein Profil vermerken? Ich bin hier noch am rumspielen und bin froh das ich raus gefunden habe, wie man PNs liest. Laughing
Ich habe zwar eine grosse Klappe aber vom Computer null Ahnung. Das macht meistens mein Sohnemann.
Für jede Hilfe bin ich dankbar!!!
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